Rezension

Kurzrezension: Die Magier seiner Majestät von Zen Cho

Januar 26, 2017

Titel: Die Magier seiner Majestät

Autorin: Zen Cho 

Übersetzerin: Julia Becker

Verlag: Knaur TB

Seitenzahl: 448

ISBN-10: 3426519143

ISBN-13: 978-3426519141

Preis: 9,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Ein romantischer und humorvoller Fantasy-Roman der gefeierten
Debüt-Autorin Zen Cho, der in einem alternativen England des 19.
Jahrhunderts spielt, in dem Magie zum Alltag gehört.

Zacharias
Wythe hat mehr als ein Problem. Nicht genug damit, dass er sich als
frisch ernannter »Königlicher Magier« mit mordlustigen Neidern
auseinandersetzen muss – auch die Quelle seiner Macht, die Magie
Englands, droht zu versiegen, und niemand weiß, warum das so ist.
Alarmiert reist Zacharias ins Feen-Land, um dem mysteriösen Magieschwund
auf den Grund zu gehen. Unterwegs trifft er auf die junge Waise
Prunella Gentleman, die ihn mit ihrer schlagfertigen Art und ihrem
magischen Talent bezaubert. Doch Prunella hütet ein Geheimnis, das die
gesamte Magie Englands auf den Kopf stellen könnte …  

 

 

Buchidee: 

Die Buchidee war, für mich, völlig neuartig und sie war auch der Grund warum ich total gespannt auf die Geschichte war und sie unbedingt lesen wollte. 

 

Handlung: 

In dieser Geschichte geht es um den Protagonisten Zacharias Wythe. Zacharias ist der frisch ernannte “Königliche Magier” und hat direkt zu Beginn viele Probleme. Nicht nur, dass er sich mit mordlustigen Neidern auseinandersetzen muss macht ihm zu schaffen, sondern auch, dass die Magie Englands, ohne ersichtlichen Anlass, zu versiegen droht. Zacharias reist daraufhin ins Feen-Land, um der Ursache auf den Grund zu gehen und trifft bei seiner Reise auf die junge Waise Prunella Gentleman, die ihn schnell mit ihrer toughen Art und ihren magischen Talenten bezaubert. Doch was niemand ahnen kann ist, dass Prunella ein Geheimnis hütet, welches die gesamte magische Welt auf den Kopf stellen könnte …

 

Schreibstil: 

Der Schreibstil von Zen Cho passt gut zu der Geschichte und auch in die Epoche, in der sie spielt. Ich hatte manchmal ein bisschen Probleme damit, dass ein paar Dinge zu detailliert beschrieben wurden und manche Passagen dadurch etwas zu langatmig waren, aber ansonsten hat mir der Schreibstil gut gefallen.

 

Charaktere: 

Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir richtig gut gefallen. Ich mochte Zacharias und auch Prunella, sowie manche der Nebencharaktere echt gerne und habe die Entwicklungen von ihnen gerne mitverfolgt. Man merkt, dass die Autorin Charaktere erschaffen wollte, die etwas besonderes haben und das ist ihr, in meinen Augen, auch gut gelungen!

 

Spannung: 

Der Spannungsbogen wurde im Großteil der Geschichte ziemlich gut gehalten. Das Einzige, was mir manchmal gefehlt hat war die Dichte, wenn die Schilderungen der Autorin zu sehr ins Detail gegangen sind, aber das war nur in zwei drei Passagen der Fall. 

 

Emotionen:  

Die Emotionen haben gut zur Geschichte und ihren Inhalten gepasst. Ich habe nicht immer mitgefiebert, aber ich wurde durchaus gut unterhalten. Was für mich ein großer Pluspunkt war, waren die humorvollen Passagen, die mich oftmals zum schmunzeln gebracht haben! 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.