Rezension

Kurzrezension: Ready Player One von Ernest Cline

Juni 25, 2017

Titel: Ready Player One

Autor: Ernest Cline

Übersetzer: S. & H. Riffel

Verlag: Fischer Tor

Seitenzahl: 544

ISBN-10: 3596296595

ISBN-13: 978-3596296590

Preis: 9,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Ernest Clines Bestseller ›Ready Player One‹ ist DER
Science-Fiction-Roman zur Virtual-Reality-Revolution und Vorlage für den
großen Kinoblockbuster von Steven Spielberg.
Im Jahr 2044 ist die
Welt ein hässlicher Ort: Die Erdölvorräte sind aufgebraucht, ein
Großteil der Bevölkerung lebt in Armut. Einziger Lichtblick ist die
OASIS, eine virtuelle Ersatzwelt, in der man leben, arbeiten, zur Schule
gehen und spielen kann. Die OASIS ist ein ganzes Universum, es gibt
Tausende von Welten, von denen jede ebenso einzigartig wie phantasievoll
ist. Und sie hat ein Geheimnis.
Der exzentrische Schöpfer der OASIS
hat tief im virtuellen Code einen Schatz vergraben, und wer ihn findet,
wird seinen gesamten Besitz erben – zweihundertvierzig Milliarden
Dollar. Eine Reihe von Rätseln weist den Weg, doch der Haken ist:
Niemand weiß, wo die Fährte beginnt. Bis Wade Watts, ein ganz normaler
Junge, der am Stadtrand von Oklahoma City in einem Wohnwagen lebt, den
ersten wirklich brauchbaren Hinweis findet. Die Jagd ist eröffnet …
»›Ready
Player One‹ ist absolut fantastisch – ein großer Spaß für den Geek in
mir. Ich hatte das Gefühl, als sei das Buch nur für mich geschrieben
worden.« Patrick Rothfuss

 

 

Lesegrund: 

Dieses Buch hat mich vom Inhalt her neugierig gemacht und ich war sehr gespannt, wie mir die Geschichte insgesamt gefallen würde. 

 

Handlung: 

Die Geschichte spielt in der Zukunft, im Jahr 2044, und auf der Welt lebt ein Großteil der Bevölkerung in Armut. Zudem sind die Erdölvorräte aufgebraucht und der einzige Lichtblick ist die OASIS, eine virtuelle Ersatzwelt, in der man leben, arbeiten, lernen und spielen kann. Doch die OASIS birgt auch ein Geheimnis, denn ihr Schöpfer hat im virtuellen Code einen Schatz vergraben und derjenige, der ihn findet wird seine zweihundertvierzig Millionen Dollar erben. Es gibt eine ganze Reihe von Rätseln, doch niemand weiß wo die Spur beginnt, bis Wade Watt’s, als erster den Hinweis findet, um die Jagd zu eröffnen … 

 

Schreibstil: 

Der Schreibstil von Ernest Cline hat mir gut gefallen. Der Autor hat mit dem Protagonisten Wade Watt’s einen Ich – Erzähler geschaffen, dessen Abenteuer ich sehr gern mitverfolgt habe! 



Charaktere: 

Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir recht gut gefallen. Besonders den Protagonisten Wade fand ich interessant und habe seine Erlebnisse gerne mitverfolgt. Die Nebencharaktere ergänzten das Bild, was mir gut gefallen hat, auch wenn die meisten, in meinen Augen, ein bisschen zu blass geblieben sind!

 

Spannung: 

Den Spannungsbogen hat Ernest Cline gut gehalten. Die Idee ansich fand ich ja schon klasse, aber durch die Jagd habe ich häufig mitgefiebert. Leider gab es aber auch Momente in denen mir die Handlung zu langatmig wurde, was die Spannung dann natürlich ein bisschen gedämpft hat. Zum Glück war das nicht allzu oft der Fall.

 

Emotionen:   

Emotional wird die Geschichte vorallem durch die spannenden Elemente, sodass man als Leser/Leserin doch oft gefesselt wird. Sehr gut fand ich auch die Verweise auf die Zeit der Achtziger, die dann auch eigene Erinnerungen weckten. An Emotionen gab es vorwiegend Ängste und Nöte, aber auch Kampfgeist war zu finden. So gesehen schon eine nette Auswahl, die die Geschehnisse auch gut komplettiert hat.

 

“Ready Player One” punktete bei mir durch eine geniale Idee und eine weitestgehend spannende Umsetzung und hat mich, als Nicht – Gamerin,  doch ziemlich gut unterhalten, weshalb ich die 3,5 Rosen gern auf 4 aufrunde!

 

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