Rezension

Kurzrezension: Die Wellington Saga – Verlangen von Nacho Figueras und Jessica Whitman

September 27, 2017

Titel: Die Wellington Saga – Verlangen

Band: 3 von 3

Autoren: N. Figueras & J. Whitman 

Übersetzerin: Veronika Dünninger

Verlag: Blanvalet Taschenbuch

Seitenzahl: 320

ISBN-10: 3734103746

ISBN-13: 978-3734103742

Preis: 12,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück …

Antonia,
die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del
Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes
Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des
Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt,
findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber
Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück …

Band 3 der romantischen Wellington-Trilogie!

 

 

Lesegrund: 

Der Klappentext weckte meine Neugier auf diese Geschichte und besonders schön fand ich, dass es dieses Mal um Antonia als Protagonistin gehen sollte.

 

Handlung: 

In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Antonia. Antonia ist die uneheliche Tochter von Carlos Del Campo und sie war dadurch schon immer die Außenseiterin in der Familie. Auch die Tatsache, dass sie ein großes Talent im Umgang mit Pferden hat, brachte ihr leider nicht mehr Respekt der anderen Familienmitglieder ein. Die Geborgenheit, die sie schon solange gesucht hat, findet sie schließlich bei dem attraktiven und liebevollen Lorenzo. Doch kann die Liebe auch die Schatten der Vergangenheit vertreiben?

 

Schreibstil: 

Der Schreibstil der Autoren war auch in diesem Teil der Trilogie leicht und angenehm zu lesen. Die Mischung aus bildhaften Beschreibungen und Dialogen ist ausgewogen. 



Charaktere: 

Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir gut gefallen. Ich mochte die diesmaligen Protagonisten sehr gerne, aber ich fand es auch schön den bereits bekannten Nebencharakteren wiederzubegegnen. Manche Charakterzüge der Protagonistin wirkten auf mich leider ein bisschen stereotyp, aber das war zum Glück nicht ständig so.

 

Spannung: 

Den Spannungsbogen haben die Autoren bei diesem Band, für meinen Geschmack, leider ein bisschen zu niedrig angesetzt. Ich fand die Handlung zu leicht vorherzusehen und so wurde ich, in Sachen Spannung, leider nur mäßig unterhalten.

 

Emotionen:   

Die Emotionen waren für mich ein Plus an der Geschichte. Das Schicksal der Protagonistin weckte mein Mitgefühl und auch ihre Sehnsucht nach Geborgenheit war für mich stets nachvollziehbar und greifbar. Das hat mir richtig gut gefallen. 

 

“Die Wellington Saga – Verlangen” ist ein guter Abschlussband und hat mir, besonders durch die schön dargestellten Emotionen, nette, kurzweilige Lesestunden beschert. 

 

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