Rezension

Rezension: So fern wie ein Traum

Juli 17, 2014

Titel: So fern wie ein Traum

 

Autorin: Nora Roberts

Verlag: Blanvalet

Seitenzahl: 448

ISBN-10: 3442375975

ISBN-13: 978-3442375974

Preis: 8,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Die Härte des Lebens muss auch Laura schmerzhaft erfahren. Nach ihrer
Scheidung fällt sie in tiefe Verzweiflung, bis zuerst zaghaft, dann aber
immer energischer ihr Kampfgeist erwacht. Ohne die Hilfe des legendären
Templeton-Vermögens will sie sich endlich ihr eigenes Leben schaffen.
Nichts und niemand wird sie aufhalten können – außer vielleicht die
Liebe …

 

 

Meine Meinung: 

“So fern wie ein Traum” ist der dritte Teil der Templeton-Trilogie von Nora Roberts. In diesem letzten Band geht es vorwiegend um Laura Templeton. Laura ist zusammen mit ihrem Bruder Joshua die nächste Generation der Templeton Dynastie und ihr hat es in ihrem Leben nie an etwas gemangelt. Dennoch ist Laura alles andere als verwöhnt, sondern stattdessen sehr bodenständig und ehrgeizig sich selber etwas zu erarbeiten. Auch Laura musste einen schweren Schicksalsschlag verwinden, denn ihr Ehemann, den sie mit jungen achtzehn Jahren heiratete, hat sie übel hintergangen und betrogen, sowie ihr und ihren Töchtern Geld gestohlen. Aber statt sich mit dem Familienvermögen zu helfen arbeitet sie im “ Schönen Schein”, Halbtags im Templeton Hotel und kümmert sich trotz all dieser Anstrengungen liebevoll um ihre beiden Mädchen, die teils noch sehr unter dem Verlust des Vaters leiden. Aber Nora Roberts wäre nicht Nora Roberts, wenn es nicht auch noch einen tollen Mann geben würde, der Laura dem Kopf schneller verdreht, als ihr selber lieb ist. Michael Fury ist nämlich so gar nicht der Mann, den sie sich vorgestellt hatte, jedenfalls nicht auf den ersten Blick…

 

Die Geschichte um Laura Templeton ist wirklich lebensnah geschrieben und ich liebe dieses Buch. Die Protagonisten sind wirklich tolle Charaktere und auch die Erkenntnisse, die diese erleben, finde ich wirklich klasse. Neben Laura kommen natürlich auch alle bisher kennengelernten Charaktere wieder vor, was ich schön finde. Das Buch ist in sich stimmig und, wie ich finde, ein sehr gelungener Abschluss dieser wirklich tollen Trilogie.

 

 

 

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