Rezension

Rezension: Roter Mond

April 7, 2014

Titel: Roter Mond

 

Autor: Benjamin Percy

Verlag: Penhaligon

Seitenzahl: 640

ISBN-10:  3764531231

ISBN-13: 978-3764531232

Preis: 19,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt:


Als
Regierungsagenten Claire Forresters Haustür eintreten und ihre Eltern
ermorden, muss sie erkennen, dass sie und ihre Familie schon immer
Ausgestoßene waren. Chase Williams hat seinen Wählern
versprochen, die USA vor Terror zu beschützen. Doch nun wird er selbst
zu dem, was er zu vernichten geschworen hat.
Bis heute wird die
Bedrohung durch Gesetze, Gewalt und Drogen in Schach gehalten. Doch die
Nacht des Roten Mondes rückt näher, wenn die Welt für immer ihr Antlitz
verändern wird – und die Schlacht um die Menschlichkeit beginnt …

 

 

Meine Meinung: 

Das Buch beginnt damit, dass Patrick im Flugzeug auf dem Weg zu seiner Mutter sitzt. Eigentlich lebt er bei seinem Vater, aber der hat sich verpflichtet und unterstützt nun die Truppen in der Republik. Patrick ist lieber bei seinem Vater und geht nur notgedrungen zu seiner Mutter. Als es in dem Flugzeug einen Anschlag von den Lykanern gibt und einer sich verwandelt und alle Insassen tötet  versteckt sich Patrick unter einer Leiche und hat so das große Glück dieses Massaker zu überleben. Schnell wird klar, dass noch mehrere Anschläge folgen werden, da die Lykaner die Unterdrückung, Ausgrenzungen und Anfeindungen der Regierung nicht mehr hinnehmen wollen.

 

Zur selben Zeit flüchtet Clare aus dem Haus, indem gerade kurz zuvor ihre Eltern von Beamten der Regierung getötet wurden. Sie selbst ist auch Lykanerin hat aber ihre Verwandlungen bisher eher vermieden, da sie für sie mit Schmerzen einhergehen. Auf dem Weg zu ihrer Tante erfährt Clare auch stückweise immer mehr über ihre Eltern und besonders über ihren Vater, der schon vor einigen Jahren zu der Lykanerfraktion gehörte, die gegen die Regierung und für die Freiheit der Lykaner kämpfte. Auf dem Weg zu ihrer Tante lernt Clare Patrick kennen.

 

Der dritte Erzählstrang in diesem Buch handelt von Chase, dem Senator, der auch als Präsident kandidiert. Durch ihn kommt auch einiges an politischem Hintergrund in die Geschichte, was die ganze Story nocheinmal an Spannung zunehmen lässt. 

 

“Roter Mond” ist für mich nicht nur Fantasy, sondern es gibt auch viele Parallelen zu der Welt in der wir leben. Zum Beispiel zum Thema Ausgrenzung und wie anders darf man sein. Spannend finde ich beim Inhalt auch die Betrachtung, ob man Menschen einer “Gruppe” verurteilen sollte, nur weil manche von Ihnen extrem handeln. Ein tolles Thema, sehr spannend verpackt und für mich ein absoluter Pageturner.

 


 

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