Rezension

Kurzrezension: Familie Grace, der Tod und ich von Laure Eve

November 29, 2017

Titel: Familie Grace, der Tod und ich

Autorin: Laure Eve

Übersetzerin: Christiane Steen

Verlag: Fischer Jugendbuch

Seitenzahl: 352

ISBN-10: 3841422446

ISBN-13: 978-3841422446

Preis: 18,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Ein berauschender Mystery-Roman
mit einem dunklen Sog, dem man sich kaum entziehen kann – Laure Eve
erzählt die Geschichte einer gefährlichen Faszination, verhängnisvoller
Liebe und von eiskaltem Tod

»Ich bin bereit, alles zu tun, um eine von ihnen zu werden.«
Alle sind fasziniert von der Familie Grace. Die Geschwister Fenrin,
Thalia und Summer sind die geheimen Stars der Schule. Sie sind
wunderschön und unnahbar – und manche glauben sogar, sie beherrschten
dunkle Magie. Auch die Außenseiterin River fühlt sich unwiderstehlich zu
ihnen hingezogen: Sie kann ihr Glück kaum fassen, als Summer sich mit
ihr anfreundet, und sie in den inneren Kreis der Graces aufgenommen
wird. Aber nichts in dieser Familie ist so, wie es scheint, und als
einer von ihnen tot am Strand gefunden wird, beginnt ein Ringen dunkler
Kräfte …

 

 

Lesegrund: 

Dieses Buch klang für mich nach einer spannenden und geheimnisvollen Geschichte und es wollte unbedingt von mir gelesen werden. 

 

Handlung: 

In dieser Geschichte geht es um die Familie Grace. Alle Leute sind faszniert von den Graces’ und die Geschwister Fenrin, Thalia und Summer sind die geheimen Stars an ihrer Schule. Manche Leute glauben sogar, dass sie dunkle Magie beherrschen. River ist eine Außenseiterin an der Schule und auch sie fühlt sich unwiderstehlich zu der Familie hingezogen. Als sich ausgerechnet die beliebte Summer mit ihr anfreundet, kann River es kaum glauben, aber sie muss schnell feststellen, dass in der Familie Grace, nichts so ist, wie es scheint und kurze Zeit später wird einer von ihnen tot am Strand gefunden … 

 

Schreibstil: 

Der Schreibstil von Laure Eve passt durch seine Schlichtheit und dadurch dass er einfach zu lesen ist, sehr gut zu einem Jugendbuch. Was mir, abgesehen von wenigen Passagen, zu Beginn, gefehlt hat, war die mysteriöse Atmosphäre. Das fand ich schon schade. 



Charaktere: 

Die Ausarbeitung der Charaktere fand ich durchaus in Ordnung, allerdings muss ich sagen, dass mir die Charaktere, gerade zu Beginn, viel zuviel Parallelen zu den Cullens aus der “Biss” Reihe aufgewiesen haben. Zudem fand ich manche Eigenschaften der Protagonistin River doch ein bisschen anstrengend, was meine Lesefreude ein bisschen trübte.

 

Spannung: 

Von der Spannung in dieser Geschichte hatte ich mir ebenfalls ein bisschen mehr versprochen. Zu Beginn gibt es schon ein paar mysteriöse Momente und die Entwicklungen waren teilweise interessant gemacht, aber es gab, besonders im Mittelteil, immer wieder Längen, die die Spannung deutlich gedämpft haben.

 

Emotionen:  

Die Emotionen hat Laure Eve recht gut dargestellt. Leider war es für mich nicht so bewegend und fesselnd, da mich die Charaktere nicht richtig überzeugen konnten. Das war diesbezüglich eine echte Hürde. Daher gibt es von mir insgesamt 2,5 Rosen, aufgerundet auf 3.

 

“Familie Grace, der Tod und ich” konnte meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen. Vorallem fehlte es mir an Spannung und eigenständigeren Charakteren. 

 

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