Rezension

Rezension: The Wild Ones – Verlangen von M. Leighton

Dezember 1, 2015

Titel: The Wild Ones – Verlangen

Autorin: M. Leighton

Übersetzerin: Kathleen Mallett

Verlag: Heyne

Seitenzahl: 304

ISBN-10: 3453418816

ISBN-13: 978-3453418813

Preis: 8,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Klappentext: 

Ich sehe ihn mir genauer an. Seine gebräunte Haut glitzert in der heißen Sonne von South Carolina. Seine abgetragenen, ausgebleichten Jeans hängen ihm tief auf den Hüftknochen und geben einen fast unanständigen Blick auf den dünnen Strich Haare frei, der von seinem Nabel aus abwärts verläuft und im Hosenbund verschwindet. Aber dann fallen mir Toris Worte wieder ein und ich fühle mich sofort abgestoßen. Sie hat gesagt, er sei wild. Solche Typen interessieren mich nicht. Sie passen nicht in meine Pläne. Überhaupt nicht. Wirklich nicht. Deswegen muss ich mir keine Sorgen machen, dass ich mich etwas zu ihm hingezogen fühlen könnte. Obwohl er heiß ist wie die Hölle …

 

 

 Meine Meinung: 

“The Wild Ones – Verlangen” ist der zweite Band der “Wild Ones”- Trilogie. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Laney Holt. Laney ist eine brave Pfarrerstochter, die genau weiß was sie im Leben will. Ihr Wunsch ist es zu heiraten und eine Familie zu gründen. Diese Pläne werden jedoch gründlich über den Haufen geworfen, als Laney’s Verlobter sie mit ihrer besten Freundin betrügt. 


Als sie bei einem Auftrag ihrer Firma den Nachlass der Familie Theopolis verwalten soll trifft sie auf Jake, den sie bereits vier Jahre zuvor getroffen hatte und der ihr ihren ersten Kuss geschenkt hatte. Beide sind auch nach der langen Zeit noch fasziniert voneinander und Jake fasst den Entschluss der folgsamen Laney ein bisschen was von seiner lockeren, lustigen und erotischen Welt zu zeigen, nichtsahnend, dass sie sein Womanizer Herz ernsthaft in Gefahr bringen könnte …

 

 Laney hat hier die Rolle der artigen, wohlerzogenen und keuschen Pfarrerstochter inne. Sie wirkte zu Beginn ein bisschen zu langweilig auf mich, was sich aber schnell änderte als ich sie in Kombination mit dem absoluten Womanizer Jake erleben durfte. Sie wird offener und hat dadurch Sympathiepunkte bei mir eingefahren. 

 

Jake ist ein typischer Bad Boy und ein absoluter Frauenheld. Er, der eigentlich keine feste Bindung will, wird unwiderstehlich von der schüchternen Laney angezogen und sie berührt ihn schließlich mehr als er hätte ahnen können. Jake hat mir als Charakter sehr gut gefallen und ich habe es genossen seine Entwicklung mitzuerleben. Insgesamt hatte ich bei diesem Pärchen das Gefühl, dass sie sich einfach prima ergänzen. Einen Punkt muss ich trotz der schönen Geschichte abziehen, weil vieles vorhersehbar war und die Geschichte “Gutes Mädchen trifft auf Bad Boy” sehr oft geschrieben wurde. 

 

“The Wild Ones – Verlangen” ist eine süße Geschichte mit sympathischen Charakteren, die das Genre nicht neu erfindet, mich aber gut unterhalten hat!

 

 

 

 

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