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Michael Patrick Kelly am 11.07.2026 auf der Bremer Galopprennbahn

Am 11.07.2026 war es Zeit für das zweite große Open Air in diesem Jahr auf der Galopprennbahn in Bremen. Derjenige wegen dem die geschätzt etwa 4500 bis 5000 Zuschauer*innen auf das Gelände in der Vahr strömten war Michael Patrick Kelly. Nachdem er im letzten Jahr sein aktuelles Album veröffentlicht und schon einige Arena Konzerte gespielt hatte, war Bremen der Auftakt zur “Traces” Open Air Tour 2026. Da es leider nur bei Mark Forster einen Fotopass und damit die Möglichkeit im Graben zu fotografieren gab, hatte ich leider keine Möglichkeit euch nah mitzunehmen. Allerdings gibt es zumindest wenige Handyschnappschüsse, um ein wenig von der Atmosphäre zu zeigen.

Die Temperaturen am Samstag bewegten sich um 37 Grad und was sehr positiv hervorzuheben ist, ist, dass die Sanitäter*innen großartig waren und in Kombination mit den kompetenten Security Teams konnten die Besucher*innen ein schönes Open Air erleben. Kurz vor dem Einlass wurde erlaubt Wasser mit auf das Gelände zu nehmen und die Security versorgte insbesondere die Menschen im Stehplatzbereich in der prallen Sonne, mit zusätzlichem Wasser. Es war schön zu sehen, dass die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit der Konzertbesucher*innen hier an erster Stelle stand und laut Aussagen von Fans, die mit als erste reingegangen sind, auch der sonst oft schlimme Einlass bei Michael Patrick Kellys Konzerten, friedlich und gut abgelaufen ist.

Michael Patrick Kelly und seine Band spielten ab 20h eine etwa zweieinhalb Stunden dauernde Show. Bei den Songs fand sich eine bunte Mischung aus Musik zum feiern und tanzen und emotionalen Balladen. Die meisten Lieder stammten von Kelly’s Album “Traces”, aber es gab auch ein paar Highlights von früheren Alben bis zurück in die 90er. Wie ich in Erfahrung bringen konnte, fehlten im Vergleich zur Arena Tour, wenige Songs, die nicht ausgetauscht wurden. Highlights waren für die Fans auf jeden Fall der Einmarsch des Musikers und der Band quer durch die Menge, inklusive Shake Hands, die Peacebell und die Schweigeminute, sowie zwei A-Capella gespielte Songs, die Michael Patrick Kelly, einmal allein nur mit Gitarre, und danach mit seiner Band als gesangliche Ergänzung, auf einer B-Stage zum Besten gab. Die Stimmung im Publikum war durchweg begeistert. Es wurde getanzt, gelacht und viel mitgesungen, sodass am Ende des Abends viele strahlende Gesichter zu sehen waren.

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