Rezension

Rezension: Das Weihnachtscafé in Manhattan von Katherine Garbera

November 3, 2018

Titel: Das Weihnachtscafé in Manhattan

Autorin: Katherine Garbera

Übersetzerin: Corinna Weija

Verlag: Mira Taschenbuch

Seitenzahl: 304

ISBN-10: 9783956498381

ISBN-13: 978-3956498381

Preis: 9,99 Euro

Meine Meinung:

“Das Weihnachtscafé in Manhattan” ist ein Roman der Autorin Katherine Garbera. Um ein bisschen in Weihnachtsstimmung zu kommen greife ich immer wieder gerne zu locker leichten und auch besinnlich stimmenden Geschichten, weshalb dieses Buch hervorragend in mein Beuteschema passte.

In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Iona. Iona betreibt gemeinsam mit ihren besten Freundinnen das erfolgreiche “Candied Apple Café” und liebt ihren Job. Das einzige was ihr zu ihrem persönlichen Glück noch fehlt, wäre ein toller Mann, der alles mit ihr teilt. Eines Tages lernt sie den verwitweten, attraktiven Hotelchef Mads Eriksson und seine sechsjährige Tochter Sofia kennen und damit beginnt eine Vorweihnachtszeit, die jede/n von ihnen auf ihre ganz eigene Weise verändert …

Der Einstieg in diesen Roman ist mir gut gelungen. Katherine Garbera hat einen schön zu lesenden, bildhaften Schreibstil, mit dem sie mehr als einmal mein Kopfkino in Gang gesetzt hat. Das war besonders schön, als es um die weihnachtlichen Beschreibungen ging, denn dadurch entstand eine wirklich tolle Atmosphäre.

Die Handlung ist sehr einfach aufgebaut und dadurch ist natürlich auch die Entwicklung etwas vorhersehbar, aber dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Was mir jedoch etwas negativ aufgefallen ist, waren einige Wiederholungen, besonders im Denken der Protagonisten. Das führte dazu, dass manche Themen, für  meinen Geschmack, etwas zu breitgetreten wurden. Zudem gab es einige “Zufälle”, bei denen mir manches zu gewollt wirkte. Ansonsten gab es für mich allerdings nichts zu bemängeln.

Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und könnten direkt aus dem Leben gegriffen sein, was ich sehr schön fand. Die Entwicklung der Liebesgeschichte ist glaubhaft dargestellt und durch die kleine Sofia gab es immer wieder Momente, in denen mir echt das Herz aufgegangen ist. Die Mischung der drei Personen fand ich richtig gelungen, vorallem, weil es zu der Pärchenentwicklung auch die eigenen, persönlichen Entwicklungen der Protagonisten gab.

“Das Weihnachtscafé in Manhattan” ist eine süße Geschichte mit sympathischen Charakteren, die mich trotz kleiner Schwächen, in vorweihnachtliche Stimmung versetzen konnte!

Meine Bewertung: 4 von 5

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  1. Hallo Petra,

    mit diesem Buch liebäugele ich noch.
    Ich könnte es beim Verlag anfragen. Dabei fällt mir was ein, wie hältst du es mit der Angabe von Reziexemplaren? Weist du darauf hin oder eher nicht.

    Liebe Grüße
    Barbara

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