Rezension

Kurzrezension: Malou – Diebin von Geschichten von Lisa Rosenbecker

September 27, 2016

 

Titel: Malou – Diebin von Geschichten

Autorin: Lisa Rosenbecker

Verlag: Carlsen / Impress

Seitenzahl: 301

ISBN: 978-3-646-60263-0 

Preis: 3,99 Euro ( Ebook ) 










Inhalt: 

Jeder weiß, dass der Kuss einer Muse auch aus dem gewöhnlichsten
Menschen einen gefeierten Autor machen kann. Doch die wenigsten wissen
um die Anti-Musen, wie Malou Winters eine ist. Als Tochter einer
Normalsterblichen und einer Romanfigur hat sie von der versteckten
Zwischenweltbibliothek aus Zugang zu sämtlichen Londoner Buchwelten, die
jemals erdacht und aufgeschrieben wurden. Statt jedoch zu inspirieren,
ist es ihre Bestimmung, nicht zu Papier gebrachte Ideen zu finden und zu
löschen. Eine Lebensaufgabe, die sie nicht selten frustriert, vor allem
da in letzter Zeit etwas mit den Personen, zu denen ihre Aufträge sie
führen, nicht zu stimmen scheint. Und dann gerät sie auch noch ins
Visier eines nicht unattraktiven jungen Mannes, der gefährlich nah dran
ist, ihre wahre Identität zu erraten…

 

 

Buchidee: 

Neuartig! Ich habe bisher kein Buch zu dieser Thematik gelesen!

 

Handlung: 

Die Handlung ist interessant aufgebaut und ich habe durch die Erklärungen keinerlei Probleme gehabt mich in der Geschichte um Malou zurechtzufinden. Es gibt spannende Elemente und gefühlvolle und ich habe die Mischung als sehr gelungen empfunden. Die fantastischen Anteile in der Handlung konnten mich ebenfalls überzeugen und durch ihre Neuartigkeit begeistern!

 

Schreibstil: 

Der Schreibstil von Lisa Rosenbecker hat mir gut gefallen. Die Autorin schreibt flüssig und sie schafft es eine tolle fantastische Welt aufzubauen, die man als Leser/Leserin beinahe richtig vor Augen hat. Mich hat sie, auch wenn der Schreibstil einfach gehalten ist, damit überzeugt!

 

Charaktere:  

Die Charaktere, allen voran die Protagonistin Malou, haben mir sehr gut gefallen! Malou ist eine sehr sympathische Figur, aber auch die anderen Charaktere haben mich überzeugen können. Die Anzahl ist überschaubar, was mir gut gefallen hat und die Hauptcharaktere habe ich richtig kennenlernen können! 

 

Spannung: 

Lisa Rosenbecker hat den Spannungsbogen konstant ansteigen lassen, aber für meinen Geschmack, war es manchmal ein bisschen zu wenig. Hier hätte es also durchaus noch ein bisschen Luft nach oben gegeben.

 

Emotionen: 

Die Emotionen hat die Autorin sehr schön rübergebracht und auf mich wirkten sie weitestgehend glaubhaft! Das fand ich toll und ich mochte es, dass Frau Rosenbecker fast keine Klischee’s benutzt hat. 

 

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