Rezension

Kurzrezension: The Club – Joy von Lauren Rowe

Februar 12, 2017

Titel: The Club – Joy

Band: 4 von 4

Autorin: Lauren Rowe

Übersetzerin: Christina Kagerer

Verlag: Piper Paperback

Seitenzahl: 480

ISBN-10: 3492060544

ISBN-13: 978-3492060547

Preis: 12,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Nachdem Sarah und Jonas den »Club« zu Fall gebracht haben, genießen sie
jetzt ihr wohlverdientes Happy End. Sie heiraten, sind glücklich, und
Sarah ist schon bald schwanger – mit Zwillingen. Alles wäre perfekt,
wenn Jonas nicht von Ängsten gequält würde. Er befürchtet, dass die
Vergangenheit sie doch noch einholen könnte und dass Sarah und den Babys
etwas zustoßen könnte. Mit der Zeit sieht er aber ein, dass seine
Sorgen ganz normal sind und er sich nicht von ihnen beherrschen lassen
darf. Doch dann geschieht das Unfassbare: Die Zwillinge kommen zu früh
auf die Welt, und die Geburt verläuft so kompliziert, dass Jonas sich
plötzlich mit seinem schlimmsten Albtraum konfrontiert sieht …

 

 

Buchidee: 

Die Inhalte dieses Buches beziehungsweise dieser Reihe sind nicht neu, aber durch die Geschehnisse rund um den “Club” haben sie doch immer etwas einzigartiges für mich gehabt. In diesem Buch steht die Beziehung von Sarah und Jonas im Vordergrund, denn der “Club” ist ein Teil der Vergangenheit geworden.

 

Handlung: 

Die Geschichte spielt ca drei Jahre nach dem Ende des dritten Bandes. Sarah und Jonas haben den “Club” endgültig zu Fall gebracht und geniessen ihr Happy End. Sie heiraten und Sarah ist schon bald schwanger mit Zwillingen. Doch Jonas kann das Glück nicht richtig geniessen, da ihn seine schlimmen Ängste quälen. Besonders hat er Sorge, dass sie doch noch von der Vergangenheit eingeholt werden könnten. Als die Zwillinge zu früh auf die Welt kommen und Sarah in Lebensgefahr schwebt scheinen Jonas’ schlimmste Vorstellungen wahr zu werden …

 

Schreibstil: 

Der Schreibstil von Lauren Rowe ist auch in diesem finalen Band sehr einfach und problemlos zu lesen. Was mich ein bisschen mehr gestört hat waren die ab und an auftauchenden Wiederholungen mancher Sätze und Passagen.

 

 

Charaktere: 

Die Charaktere waren ähnlich gut ausgearbeitet, wie in den vorigen Bänden. Was mir hier gefehlt hat war die Zwischenzeit, also die drei Jahre, die der Leser/die Leserin nur in kurzen und seltenen Rückblicken erzählt bekommt. Ich hätte da gerne mehr erfahren, da ich so auf veränderte Charaktere getroffen bin, bei denen ich auch gerne die Entwicklung dahin mitbekommen hätte.

 

Spannung: 

Der Spannungsbogen konnte mich in dieser Geschichte leider nicht überzeugen. Ich fand die Story teilweise viel zu überdramatisiert und war deshalb auch nicht gefesselt von den Geschehnissen. Ich hatte nach dem letzten Band auf eine Steigerung gehofft, die ich aber in diesem Finale, für mich, leider nicht entdecken konnte. 

 

Emotionen:   

Auch mit den Emotionen der Charaktere konnte mich Lauren Rowe leider nicht mitreissen. Auf der einen Seite war mir manches viel zu dramatisch geschildert und wirkte dadurch unglaubwürdig auf mich und zum anderen war das Hauptthema einfach der Sex und die Erotik. Mir war das allerdings zu viel des Guten und ich war oftmals genervt davon, dass es so gut wie gar keine anderen Handlungsinhalte gab. 

 

“The Club – Joy” konnte mich leider nicht überzeugen. Die Reihe ist, meiner Meinung nach, in ihrem Verlauf immer schwächer geworden und das Finale hat da leider denselben Weg eingeschlagen! Schade. 

 

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