Rezension

Kurzrezension: Die Zwölf Könige – Die Legenden der Bernsteinstadt von Bradley Beaulieu

November 21, 2017

Titel: Die Zwölf Könige

Band: 1 von 3

Autor: Bradley Beaulieu

Übersetzerin: Antonia Zauner

Verlag: Knaur TB

Seitenzahl: 688

ISBN-10: 3426518171

ISBN-13: 978-3426518175

Preis: 16,00 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Von Kollegen mit Lob überschüttet, von Kritikern gefeiert, von Lesern
geliebt: Der 1. Band der hochgelobten Fantasy-Trilogie “Die Legenden der
Bernsteinstadt” von Bradley P. Beaulieu ist ein süchtig machendes
Wüsten-Abenteuer.

Auf Kufen gleiten stolze Handelsschiffe über
das Sandmeer nach Sharakhai, Wiege der Zivilisation und Heimat der Zwölf
Könige. Vor Jahrhunderten haben die Götter selbst ihnen unvorstellbare
Macht verliehen, seither beherrschen sie die wundersame Stadt mit
eiserner Hand.
Die Waise Çeda hat es mit ihren 19 Jahren zu einer
gerissenen Diebin und gefeierten Arenakämpferin gebracht. Doch nie wird
sie jene Nacht vergessen, als ihre Mutter im Namen der Zwölf Könige
hingerichtet wurde. Auf der Suche nach Rache verbündet Çeda sich mit
allerlei zwielichtigen Gestalten und gerät mitten hinein in eine
Verschwörung, in der der Tod ihrer Mutter eine viel größere Rolle
spielt, als sie je hätte ahnen können.

 

 

Lesegrund: 

Dieses Buch klang für mich nach einer neuartigen Fantasygeschichte und ich habe mich sehr auf eine spannende Unterhaltung gefreut. 

 

Handlung: 

In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Çeda. Çeda ist neunzehn Jahre alt und eine gerissene Diebin und erfolgreiche Arenakriegerin. Sie lebt in Sharakhai, welches auch die Heimat der Zwölf Könige ist. Çeda’s Schicksal nahm vor Jahren in einer Nacht eine schlimme Wendung, als ihre Mutter im Namen der Zwölf Könige hingerichtet wurde. Die junge Kämpferin ist entschlossen ihre Mutter zu rächen und verbündet sich dazu mit vielen zwielichtigen Gestalten. Doch was sie nicht ahnen kann ist, dass sie zudem mitten in eine Verschwörung gerät und sich zeigt, dass der Tod ihrer Mutter darin eine große Rolle gespielt hat …

Schreibstil: 

Der Schreibstil von Bradley Beaulieu hat mir gut gefallen. Der Autor hat einen klaren und leicht zu lesenden Schreibstil. Erzählt wird die Geschichte in mehreren, verschiedenen Erzählsträngen, die zusammen ein stimmiges Bild ergeben.



Charaktere: 

Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir gut gefallen. Ich mochte es sehr, dass die Charaktere einige interessante Facetten hatten und es dadurch auch nicht langweilig wurde. Çeda ist eine tolle Protagonistin, bei der man auch eine persönliche Entwicklung bemerkt, was ich schön fand.

Spannung: 

Die Spannung hat Bradley Beaulieu zum Teil ziemlich gut gehalten, aber es gab auch ein paar Passagen, die, mir persönlich, etwas zu langatmig waren. Das war zum Beispiel in manchen Momenten, in denen die Welt und Sharakhai, sehr detailliert beschrieben wurden, so. Ansonsten war die Handlung wirklich gut gemacht und es gab auch einiges an Action.

 

Emotionen:   

Die emotionalen Aspekte in der Geschichte kommen vorallem durch das Schicksal der Protagonistin Çeda zum tragen. Sonst ist die Geschichte nicht sehr emotional, aber das war auch nicht meine Erwartung. Dafür gab es andere, tolle Aspekte. 


“Die Zwölf Könige – Die Legenden der Bernsteinstadt” ist ein schöner Auftakt, der mich mit dem neuartigen Weltenentwurf, einer toughen Protagonistin und interessanten Entwicklungen gut unterhalten hat! Ich gebe diesem Buch 3,4 Rosen, abgerundet auf 3.

 

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