Rezension

Kurzrezension: Bossman von Vi Keeland

Januar 10, 2018

Titel: Bossman

Autorin: Vi Keeland

Übersetzerin: Babette Schröder

Verlag: Goldmann 

Seitenzahl: 384

ISBN-10: 3442486769

ISBN-13: 978-3442486762

Preis: 12,00 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Reese, jung, hübsch, ehrgeizig, durchlebt gerade das schlimmste Date
ihres Lebens, als sie ihn zum ersten Mal sieht: Chase Parker. Immer
wieder wandert ihr Blick zu dem unglaublich attraktiven Mann am anderen
Ende des Restaurants. Plötzlich steht dieser auf, setzt sich an Reeses
Tisch und tut so, als wären sie alte Freunde. Chase Parker rettet nicht
nur ihren Abend, sondern bringt sie auch völlig durcheinander. Und als
sie einige Wochen später ihren Traumjob anfängt, ist der CEO der Firma
kein anderer als der Unbekannte aus dem Restaurant, den sie nicht
vergessen konnte …

 

 

 Lesegrund: 

Ich hatte mal wieder Lust auf eine gute Liebes -/ Erotikgeschichte und “Bossman” klang für mich genau nach so einem Buch. 

 

Handlung: 

In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Reese. Reese steckt gerade im allerschlimmsten Date ihres Lebens, als sie Chase zum ersten Mal sieht. Ihr Blick wandert ab diesem Zeitpunkt, wie von selbst, immer wieder zu dem attraktiven Mann, am anderen Ende des Restaurants. Womit sie jedoch nie gerechnet hätte, ist, dass Chase aufsteht und so tut als wären sie alte Freunde, um ihr dadurch den Abend zu retten. Wenige Wochen später fängt Reese ihren Traumjob an und begegnet Chase dort wieder, denn er ist niemand anderer als der CEO der Firma …

 

Schreibstil: 

Der Schreibstil von Vi Keeland hat mir gut gefallen. Die Autorin schreibt locker und brachte mich auch in manchen Szenen zum schmunzeln, was ich toll fand. Erzählt wird die Geschichte in Ich – Form aus der Sicht von Reese und Chase.  


 
 

Charaktere: 

Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir gut gefallen. Zwar gab es schon einige Parallelen zu anderen Geschichten, aber in Sachen Charaktere hat man gemerkt, dass Vi Keeland versucht hat, den Charakteren etwas besonderes mitzugeben, was ihr auch meist gut gelungen ist. Die Nebencharaktere wirkten, in meinen Augen, leider ein bisschen zu sehr wie Staffage. Hier hätte ich ein klein bisschen mehr Präsens schön gefunden.

 

Spannung: 

Den Spannungsbogen hat die Autorin recht gut gehalten. Er ist natürlich nicht ganz so hoch angesetzt, aber das habe ich mir vom Inhalt her auch nicht erwartet. Die Geschichte erfindet das Rad der “Ich bin in meinen heißen Boss verliebt” – Geschichten nicht neu, aber sie ist dennoch unterhaltsam und empfehlenswert.

 

Emotionen:  

Die Emotionen hat Vi Keeland, trotz weniger Klischee’s, sehr gut rübergebracht. Toll fand ich, dass es immer unterhaltsam und auch humorvoll war. Die Liebesgeschichte ist süß gemacht und durch die Erzählperspektive wirkten die Emotionen der Protagonisten auch meist ziemlich authentisch.  

 

“Bossman” hat mir, trotz mancher Klischee’s in der Handlung, wirklich gut gefallen. Besonders schön fand ich das Zusammenspiel der Protagonisten und dass mich die Autorin ab und an zum schmunzeln bringen konnte!

 

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