Rezension

Rezension: This is not a love story

Mai 4, 2014

Titel: This is not a love story

 

Autorin: Holly Bourne

Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag *Klick*

Seitenzahl: 512

ISBN-10: 3423715855

ISBN-13: 978-3423715850

Preis: 9,95 Euro

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Inhalt: 

An die wahre Liebe oder gar an Seelenverwandtschaft hat die 17-jährige
Penny nie geglaubt. Bis sie eines Abends bei einem Konzertbesuch auf
Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie sich von ihm angezogen – und Noah
geht es anscheinend nicht anders. Sie spürt die gewaltige Kraft der
Gefühle und lässt Noah doch mit dem ihr eigenen Sarkasmus abblitzen.
Erst als sie sich ein paar Monate später wiedersehen, ist klar: Penny
und Noah können nicht voneinander lassen. Doch je näher sie sich kommen,
desto gefährlicher scheint ihre Leidenschaft für sie und ihre Umgebung
zu sein . . . Ist diese Liebe zu groß für sie?

 

 

 

Meine Meinung: 

Dieses Buch hatte ich schon eine ganze Weile immer wieder angeschaut und mich so gefreut, dass ich es für den Verlag rezensieren darf. Die Geschichte um Penny und Noah scheint auf den ersten Blick eine recht alltägliche Teenager-Liebesgeschichte zu sein, aber ich muss sagen für mich hatte dieses Buch mehr und ich finde die Idee zur Geschichte klasse. “This is not a love story” beginnt im Leben von Penny Lawson, die das “normale” Leben einer siebzehnjährigen führt, bis sie beginnt unter Panikattacken und Ohnmachtsanfällen zu leiden. Ihre sehr besorgte Mutter besteht darauf, dass sie eine Therapie macht, wovon Penny ganz und gar nicht begeistert ist. Als Penny mit ihren Freundinnen zu einem Bandkonzert geht und ihr Blick den Blick von Noah trifft, der der Gitarrist der Band ist, erleidet sie einen weiteren Ohnmachtsunfall, was sie auf die volle Location schiebt. Kurze Zeit später kommt eine von Pennys Freundinnen mit Noah im Schlepptau an ihren Tisch und Penny kontert sehr deutlich auf Noah’s arrogante Art. Noah hat aber gefallen an Pennys offener Art gefunden und tut alles um sie wiederzusehen, was der eher pessimistischen Penny gar nicht recht ist, denn sie hat auf keinen Fall vor sich zu verlieben. Noah als Charakter hat mir auch sehr gut gefallen, er spielt in seiner Band Gitarre und träumt von einer erfolgreichen Musikkarriere. Im Gegensatz zu Penny hat Noah lediglich starken finanziellen Backround von seinen Eltern, was ihn aber nicht glücklicher macht. So hatte er in seinen jungen Jahren auch schon mit einer Depression zu kämpfen, die er aber weitestgehend überwunden hat. Als Noah Penny immer weiter kennenlernt merkt er, dass er sehr schnell starke Gefühle für sie entwickelt und ihr geht es genauso. Was beide zu dem Zeitpunkt nicht ahnen ist, dass ihre glückliche Liebe bald enden könnte. 

 

Die Idee zu dem Buch finde ich toll und ich hatte bisher auch in der Art noch nichts gelesen. Ich mag Pennys sarkastische Art und ich finde es toll die Entwicklung von ihr und Noah im Laufe des Buches mitzuerleben. Der Schreibstil von Holly Bourne ist bildhaft und prägnant, sowie gut verständlich, wie es ja auch in einem Jugendbuch sein soll. Besonders beeindruckend fand ich das Talent der Autorin die Emotionen so stark rüberzubringen. Für mich eindeutig eine Geschichte, die man gelesen haben sollte. Ich hätte gerne noch einen zweiten Teil. Mir haben die Fantasy Elemente gut gefallen, aber nicht so sehr wie die eigentliche Liebesgeschichte. Von mir gibt es für dieses tolle Buch 5 Rosen.



 

 


  

 

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